
Seit vielen Jahren fahren die Volleyballer der TSG Valbert mitten im Sommer nach Borkum. Und waren auch am vergangenen Wochenende wieder beim großen Beachvolleyballturnier dabei. Das Beachvolleyballturnier findet jährlich an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt, in diesem Jahr bereits zum 32. Mal.
An dem diesjährigen Turnier traten insgesamt rund 3.000 Volleyballer in ca. 800 Mannschaften an. Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland. Qualitativ wie quantitativ ist dies wohl einmalig in Deutschland! Kein anderer Veranstalter bringt in Kooperation mit seinen Partnern solch‘ riesige Beachturniere auf die Beine.

In den vergangenen Jahren haben die Veranstaltungen des NWVV (Nordwestdeutscher Volleyball-Verband e.V) insgesamt weit über 75.000 Teilnehmern viel Spaß beim Spielen und beim Feiern gemacht. Die Organisatoren und ehrenamtlichen Helfer aus ganz Deutschland hatten auch in diesem Jahr eine tolle Arbeit geleistet.
Die Valberter stellten in diesem Jahr mit den Beachhoppers 1 eine Quattro Mixed-Mannschaft und mit dem Beachhoppers 2 eine Quattro Herrenmannschaft auf.
An besagtem Wochenende des Turniers waren insgesamt ca. 80 Mannschaften am weitläufigen Strand angetreten. Wieder waren viele neue Mannschaften mit überwiegend jungen Leuten dabei. Die Beachhoppers 2 waren wohl die Mannschaft mit dem höchsten Altersdurchschnitt. Am Samstag war es mit Temperaturen um die 25° bei frischem Wind angenehm warm. Nach vielen Stunden und einigen Sätzen am Strand verbrachten die Teams den restlichen Abend in einem schönen Borkumer Restaurant.

Am Sonntag wendete sich das Wetter, das Turnier begann regnerisch. Aber nach kurzer Zeit klarte es wieder auf. Alle hatten gute Laune und Lust zum Spielen. Das gute Miteinander und das sich daraus entwickelte Gemeinschaftsgefühl waren es allemal wert, dabei zu sein. Und diese Eigenschaften kennzeichnen auch die TSG Valbert. Die beiden Valberter Mannschaften sicherten sich den 10. und 11. Platz in Ihrer Gruppe. Es war klasse, darin waren sich alle einig. Mit diesen Gedanken ging es mit der Fähre zurück aufs Festland und von dort in Richtung Meinerzhagen. Die Teilnehmer hoffen, auch im nächsten Jahr wieder bei diesem großartigen Turnier dabei sein zu können.
